StartseiteKastell informiert - Der Blog2011 2. Quartal

Kastell informiert

2011/II

 

 

Kastell informiert

 

 

Berlin dynamisch

 

In der Hauptstadt ist Bewegung.  In der traditionellen Mieterstadt  sind die Mieten, die in der zweiten Jahreshälfte 2010 über Inserate gefordert wurden, um 3,6 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Ein Grund für den Andrang liegt darin, dass Berlin wieder wächst, um 16.000 Einwohner 2010. Auch ist „Betongold“ aufgrund Inflationsängsten wieder mehr gefragt. Doch Vorsicht, der Markt bleibt schwierig prognostizierbar.

           

Mythen im Wohnimmobilien Investment

 

Um mit Haus und Grund Gewinne zu erzielen, bedarf es spezieller Immobilien-Investment-Kenntnisse. Dabei halten sich hatnäckig einige Mythen. So wird z.B. immer wieder der Mythos „Lage-Lage-Lage“ betont. Zugegebenermaßen ein wichtiges Kriterium. Die beste Lage nützt allerdings nichts, wenn die Immobilie trotzdem auf mittlere Sicht keine Gewinne abwirft. Mit dem Argument der Lage werden häufig Immobilien zu teuren Preisen verkauft, die in der Zukunft ersteinmal wieder hereinverdient werden müssen. Ein weiterer Mythos lautet, Immobilien wegen der Wertsteigerung zu kaufen. Erwartungen für Wertsteigerungen sind immer eine Projektion in die Zukunft und unterliegen vielfältigen Beeinflussungsfaktoren. Sie sind deshalb nicht garantierbar. Viel besser prognostizierbar ist der kurz- und mittelfristig erwartete cash flow. Welchen Wert auch immer eine Immobilie in 10 oder 20 Jahren haben wird, der Investor muss diese Zeit ersteinmal überstehen. Die meisten großen Vermögen entstehen durch Immobilien-Investments oder Unternehmertum. Anstatt Roulette gilt es Schach zu spielen mit den richtigen Zügen in der richtigen Reihenfolge.

 

Aufgaben und Funktionen des Immobilienmaklers

 

Die Position des Immobilienmaklers und seine Funktion in der Vermittlung werden zunehmend wichtiger, nicht zuletzt da der Anteil an gewerblicher Vermittlung stetig zunimmt. Das heißt auch, dass die Position des Immobilienmaklers als ein- oder zweiseitiger Interessenvertreter deutlich geklärt ist.

 

Transaktionsfunktion

Kunden, die eine Immobilie zunächst allein verkaufen wollten, beauftragen später einen Immobilienmakler, da sie mit den Ergebnissen ihrer eigenen Bemühungen nicht zufrieden waren.

 

Beschleunigungsfunktion

Privatpersonen sind mit den vielfältigen Anforderungen beim Verkauf einer Immobilie oft überfordert. Die zeitlichen Vorstellungen über den Aufwand und der Zeitraum bis zum Verkauf werden unterschätzt.

 

Transparenzfunktion

Der Immobilienmarkt ist stak zersplittert und für Privatpersonen unübersichtlich. Der Immobilienmakler schafft Transparenz, z.B. zu Fragen über den marktgerechten Wert der Immobilie, da er die Vergleichspreise kennt.

 

Sicherheitsfunktion

Der Immobilienmakler verschafft Sicherheit über viele Eigenschaften der Immobilie und haftet im Zweifel für die Richtigkeit seiner Angaben.

 

 

 

Wir wünschen allen Lesern eine schöne Sommerzeit und sind für Rückfagen immmer gerne für Sie da.

 

 

 

Herzlichst,

 

Ihre

Cornelia Nietsch

Dr. Cornelia Nietsch

Kastell-Immobilien




Quellen:

Capital 06.11

Asset avenue, Solutions für Anlageprofis, Mai 2011

Berliner Morgenpost 20KW

IVD im Spiegel der Presse

AIZ Das Immobilienmagazin 6/2011 und 5/2011

IVD Jahresbericht 2010/2011

 

 

           

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